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Dienstag, 18. Mai 2010

Image...Alles über das Trendprodukt Smoothie! - FAQ Smoothie - Marktteilnehmer & Trends - Der ultimative Report !

Smoothie, Smoothie, Smoothie. – Ein neuer Begriff in aller Munde. Und das von Null auf Hundert in nur wenigen Jahren. Während der Drink in den Staaten schon Mitte der 1990er Jahre ordentlich loslegte, schwappte bei uns in Europa erst zur Wende ins neue Jahrtausend der Trend nach Großbritannien. Und erst vor wenigen Jahren erfolgte die Markteinführung im deutschsprachigen Raum. Heute kann man den Fruchtdrink fast in jeder Tankstelle, in der Bäckerei, im Coffeeshop, in Feinkostläden, in Restaurants, im Supermarkt, im Fitnesscenter, im Eissalon, ja nahezu überall erwerben. Und während der Umsatz von Fruchtsäften nahezu stagniert, stehen beim Smoothie konstant zweistellige Umsatzsteigerungen an. Im Großbritannien ist der Markt mittlerweile schon fast 3 Mrd. US $ schwer. Im deutschsprachigen Raum steht man erst am Beginn einer solchen Entwicklung man darf aber von vergleichbar hohen Wachstumsraten ausgehen. Kein Wunder also dass sich bereits nach wenigen Jahren mehr als 70 Anbieter am Markt tummeln (siehe nachfolgend die ‚Marktteilnehmer’ in diesem Report).

ImageAber was steckt hinter dem Begriff Smoothie? Warum funktioniert dieses Produkt? Und worauf sollte man als Kunde beim Kauf achten? Diesen und vielen weiteren Fragen geht coffee-scout.net in diesem Report auf den Grund.

Natürlich wird jeder Trend kritisch beäugt. So auch der Smoothie-Aufstieg. ‚Smoothies gibt es schon seit es Mixer gibt’ lautet nur ein Kritikpunkt. Natürlich wurden schon seit Einzug der Mixer in unsere Haushalte (30er Jahre) Früchte püriert und mit Milch, Säften oder Eis verlängert, und zwar ohne, dass man einen so „smoothen Namen“ dafür hatte. Aber dennoch gibt es einen Unterschied, der die Smoothies mit ziemlicher Sicherheit vom Trend- zum Erfolgsprodukt werden lässt: und dieser Unterschied heißt ‚Convenience’ – es wird eben nicht selbst gemacht. Sowohl das fertige Produkt, der Inhalt als auch die Art des Konsums entsprechen unserem heutigen Zeitgeist. Und deshalb funktioniert es!

Wer hat heute noch Zeit, sich seinen Obstsalat zuzubereiten? - ein Glas Smoothie hingegen ist schnell geöffnet. Gar nicht davon zu reden, sich seinen Smoothie selbst zu fertigen. Natürlich gibt es unzählige Rezepte und Anleitungen, einen Smoothie „selbst zu basteln“, aber das ist nicht der Erfolgsfaktor, der die Smoothies in kurzer Zeit so groß gemacht hat. Das Zauberwort heißt eben Convencience: In einer Zeit in der immer mehr Leute weniger Zeit haben, hilft das dem Konsumenten, sich etwas zu nehmen, das er sonst wahrscheinlich nicht bekommen würde. Unterstützt vom Verbraucherbedürfnis nach mehr Mobilität, Außer-Haus-Konsum und kleinen Portionen.

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www.VitabioSmoothie.de
Auch die Kritik, dass der Smoothie die Portion Obst nicht ersetzt, hinkt etwas, weil der Smoothie oft nicht das Obst ersetzt, sondern nur eine zusätzliche Möglichkeit darstellt zu Früchten zu kommen, die man sonst gar nicht hätte. Wer schafft schon die fünf propagierten Portionen Obst oder Gemüse am Tag? Und wenn man an der Tankstelle, bei McDonalds oder an der Frittenbude einmal zu einem Fruchtsnack greift, statt zum Fleischkäse, den Chips oder zum Burger, dann ist das schon Grund genug diese kleine „Flasche Obst“ willkommen zu heißen. In England gibt es Smoothies schon an Schulen, in einigen Ländern wird bei der Seniorenverpflegung an diese Alternative gedacht. Nicht statt, sondern zusätzlich, Bedarf gibt es genug.

Last but not least wird auch der Preis kritisch beäugt: „So bekommt man für ein Glas Smoothie schon ein Dutzend Äpfel“, heißt es. Das mag sein, aber hilft es jemanden, wenn die zwölf Äpfel nur für den Verzehr durch die Fruchtfliegen bestimmt sind? Auch hinkt dieser Vergleich noch anders, da man entgegenhalten kann, dass man auch für eine einzige Nespresso Kapsel ca. 700 "normale" Kaffeebohnen im Supermarkt bekommen würde. Und auch hier stellt sich die Frage, was wäre der Kaffeemarkt ohne George Clooney und was würde dieser mit 700 Kaffeebohnen anfangen? Meint Ihr

Coffee-Scout
Martin Kienreich

 


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www.meine-fruchtbar.de
I. FAQ SMOOTHIE

1. Was ist ein Smoothie?
Smoothies sind sogenannte Ganzfruchtgetränke und bieten eine schnelle Art des Genusses von Obst bzw. Früchten. Wie der Name schon sagt, sollte die ganze Frucht in den Smoothie eingearbeitet werden. Bei führenden Herstellern die gesamte Frucht mit der Schale, sonst vielfach die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne.

Dies ist der Unterschied zu Fruchtsäften, die „nur“ aus dem gepressten Saft einer Frucht bestehen. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtpüree (-mark), das meist mit Säften gemischt wird. Ihre Konsistenz ist etwas dickflüssig. Die Fruchtpürees dienen weniger als Durstlöscher denn als Mahlzeit für Zwischendurch.


2. Was bedeutet Smooth(ie)?
Das aus dem englischen stammende Wort bedeutet „fein, gleichmäßig und cremig“ und beschreibt die Konsistenz bzw. das sensorische Mundgefühl, das sich beim Trinken des dickflüssigen Saftes ergibt. Also samtig-weich soll sich ein Smoothie im Mund anfühlen - "smooth" eben.


3. Womit werden Smoothies gemischt?
Smoothies findet man mit Säften (wie zB. Orangen- oder Apfelsaft), Mus (Banane, Birne), Milch, Joghurt aber auch Gemüse, Eis oder sogar Alkohol vermischt. Da es keine lebensmittelrechtliche Definition dafür gibt, welche Getränke als Smoothie bezeichnet werden dürfen und welche nicht, gibt es Mischungen und Fruchtmischungen nahezu jeder Art. Von der ursprünglichen modernen Anwendung ausgehend kommt der klassische Smoothie ohne Milchprodukt aus.


Werbung:

ImageValensina Smoothie Shots - frische Früchte im Glas. 

 

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www.frische.com
Smoothies sind bei anspruchsvollen und gesundheitsorientierten Gästen besonders beliebt und bekommen auch im Außer-Haus-Geschäft eine wachsende Bedeutung. Der Spezialist für kühlfrische Säfte im Foodservice Bereich, FSP FRISCHE, präsentiert unter der Top-Fruchtsaftmarke Valensina jetzt formschöne, zylinderförmige Portionsgläschen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die „Smoothie Shots“ sind mit dem Valensina-Logo und dem Schriftzug „Smoothie“ hochwertig gestaltet. Für den leckeren Inhalt stehen 3 Valensina Smoothies aus puren Früchten und frischem Saft (leicht pasteurisiert) zur Verfügung: Erdbeere-Banane-Traube, Mango-Pfirsich-Orange und Brombeere-Apfel-Cassis. Alle Valensina Smoothies enthalten weder Zucker, noch Konservierungsstoffe, Verdickungsmittel oder Konzentrate.

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Perfekter Auftritt für die Gastronomie

Ein Valensina Smoothie mit 250 ml Inhalt reicht für 5 „Smoothie Shots“ à 50 ml. Valensina Smoothie Shots passen auf das Frühstücksbuffet für einen guten Start in den Tag, sind der optimale Begrüßungsdrink an der Rezeption, sorgen für den vitaminreichen Fruchtgenuss in Tagungspausen und begeistern als Kinder-Aperitif im Restaurant. Auch als leichter Snack in Verbindung mit frischem Naturjoghurt sind sie besonders lecker. Für die Präsentation auf Crushed Eis steht ein attraktiver Valensina Eis-Präsenter zur Verfügung.

Hier kommen Sie zur Kontaktadresse



 
4. Wer hat’s erfunden?
Über die Historie der Smoothies ranken sich so manche Gerüchte, Mythen und Halbwahrheiten. Tatsache ist, dass der Name ursprünglich für andere Begriffe verwendet wurde, erst Ende der Neunzehnhundert-Sechziger-Jahre wurde Smoothie zum ersten Mal für einen Softdrink verwendet. Bald danach für ein Slush Drink (Halbgefrorenes Erfrischungsgetränk; ‚Matsch-Eis’) und nahezu zeitgleich wurde ein ‚Frozen Yogurt’ mit dem Markennamen Smoothie versehen.

Über die ersten Fruchtsaftläden in Kalifornien (Fitness-Szene) entwickelte sich dann langsam der Smoothie zu dem, was wir heute darunter verstehen. Und in den Neunziger Jahren wurde aus dem Trendgetränk über die Coffeeshop- und Fastfoodlädenszene eine milliardenschwere Industrie. Ende der Neunziger schwappte dann der Smoothie, getrieben von der gigantischen Coffeeshopszene nach London bzw. nach Europa. Einige Jahre später machten sich die ersten Pioniere im deutschsprachigen Raum an die Arbeit.

Wer die Geschichte der Smoothies genau nachlesen möchte, der kann sich unter folgendem Link informieren, geschrieben von Dan Titus, dem Präsidenten der amerikanischen ‚Juice & Smoothie Association’, der nach der Etymologie und der Entwicklung der Smoothies geforscht hat.


Image5. Wo liegen die Hauptmärkte für Smoothies?
Von den Ursprungsländern USA und Großbritannien ausgehend, über die ebenfalls Vorreiter Brasilien und Australien, wird derzeit der Trend von ‚ganz Europa’ aufgegriffen. Die Fruchtdrinks gibt es mittlerweile sowohl in der Gastronomie als auch im Handel.


6. Warum „funktionieren“ Smoothies heutzutage?
Smoothies sind quasi ein gutes Gewissen zum Trinken. Und wenn auch jeder weiß, dass er mehrere Portionen Obst oder Gemüse pro Tag essen sollte, so wird das im stressigen Alltag nur allzu oft nicht zur Realität. Obst vergammelt, Gemüse verschrumpelt, weil Zeit oder Lust zur Zubereitung fehlen. Da kommt der kleine Fruchtsnack quasi als großer Verführer gerade richtig, um schnell, einfach und bequem zu einer Portion Vitaminen und im besten Fall auch Abwehrstoffen zu kommen. Convenience at its best. Der Smoothie vereint ein hippes Produkt mit dem (Ernährungs-) Zeitgeist des 21. Jahrhunderts.


7. Welche Früchte kommen in die Smoothies hinein?
"Echte" Smoothies sollten aus dem Püree ganzer Früchte bestehen, eventuell mit Fruchtstücken und mit reinen Direktsäften verdünnt:
Neben den bekannten Früchte-Klassikern, wie Orange, Ananas, Apfel, Aprikose, Banane, Birne, Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Kiwi, Mandarine, Pfirsich, Trauben, etc. werden vor allem so genannte exotische Früchte wie Guave (Goiaba), Mango, Papaya, Limette, Passionsfrucht oder Maracuja für die Fruchtpürees verwendet.

Trendfrüchte wie Granatapfel (Grenadine), Aronia (Apfelbeeren) oder Cranberry (Moosbeere) sind ebenfalls zum Bestandteil der unzähligen Saftkompositionen geworden. Gemüse wie Tomate, Karotte oder Rote Beete ergänzen die Fruchtpalette.

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acerola-kirsche - mission.net/brazil/belem/
Darüber hinaus werden immer öfter tropische Früchte mit exotisch anmutenden Namen für die Smoothieproduktion verwendet. Früchte wie Acai, (die kleinen, violetten Beeren der Acai-Palme aus dem brasilianischen Regenwald), Acerola (Ahorn- oder Antillenkirsche), Caja*, Caju (Frucht des Kaschubaum), Graviola (Zauberfrucht der Amazonasindianer), Pitanga, (Surinamkirsche aus Südamerika) Goji (Bocksdorn oder Wolfsbeere aus China) Yangmei (Pappelpflaume aus China) dienen meist als Vitaminen-C-Spender und sind reich an Antioxidantien, Mineralstoffen und Spurenelementen. Für die Smoothieproduktion kommen diese Früchte meist als Saft oder tiefgekühltes Fruchtmus nach Europa. (weniger gut in Pulverform!). Die ausgefallensten Kombinationen all dieser Zutaten wie Heidelbeer-Banane + Açai; Apfel-Mango + Acerola  klingen verführerisch und ‚gesund’. Oft werden aber auch Synonyme für die Wirkung verwendet wie Detox (entgiftend)** oder Energy für besonders energiereiche Getränke.

Zutaten wie grüner Tee, Schokolade, Kokos, Minze, Erdnussbutter, Extrakte aus Aloe uvm. runden die Geschmacksvielfalt ab.


**Der Detox Smoothie von Fruit Rules besteht aus Ingwer und Roter Beete: Ingwer hat eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung, sowie anregende Effekte auf die Magensaft-, Speichel- und Gallenbildung. Die Rote Beete enthält Flavonoide, die die Zerstörung von Vitamin-C durch Sauerstoff verhindern. Sie verringert wesentlich die Giftwirkung im Körper und wird also zur Entgiftung und Infektionsabwehr sowie zur Kräftigung erfolgreich eingesetzt. fruitrules.de



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caja frucht

*Caja: Diese in Brasilien auch unter dem Namen "Taperebá" bekannte ovale, gelb-   goldene Frucht des Cajabaumes hat ungefähr die Größe einer Pflaume. Ihr saftiges, leicht  säuerliches, aromatisches Fruchtfleisch wird in Brasilien hauptsächlich zur Zubereitung frischer Säfte verwendet und ist besonders reich an Kalzium und Vitamin-C. brasilfruits.ch






 
8. Wie werden Smoothies haltbar gemacht? Und wie lange halten Sie?

Bei der industriellen Herstellung werden die fertig gemischten Fruchtpürees vor der Abfüllung kurz (ca. 20 Sekunden) auf ca. 65 bis 85 Grad Celsius erhitzt. Durch dieses Verfahren der Pasteurisation werden unerwünschte Bakterien, Keime, Pilze oder andere Mikroorganismen abgetötet, die meisten Nährstoffe bleiben aber erhalten, auch wenn zB. Vitamin-C verloren geht.

Je stärker der Smoothie erhitzt wird, desto mehr Nährstoffe gehen verloren. Vorteil der Pasteurisation ist aber, dass die Haltbarkeit des Smoothies steigt. Fast alle Smoothies müssen dennoch gekühlt aufbewahrt und nach einigen Wochen getrunken werden. Die Haltbarkeit reicht von 8-14 Tagen bis zu 30 Tagen und mehr. Für eine längere Haltbarkeit machen sich einige Produzenten das Vitamin-C zunutze. (Ascorbinsäure). Andere verwenden dafür leider oftmals auch Zucker, das nicht zu empfehlen ist (der Smoothie ist wohl eher Marmelade als frisches Obst!).

Einmal geöffnet sollte das verderbliche Fruchtpüree innerhalb von 2 bis 3 Tagen verzehrt werden. Darüber hinaus kann ein Geruchstest beim Öffnen jedes Smoothies niemals schaden, da man fehlerhafte oder abgelaufene Ware sehr wohl am gärigen Geruch erkennen kann.


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www.DrSmoothie.de
9. Was ist bei der Produktion sonst noch zu beachten?
Die Hersteller schwören auf Ihre Art  Smoothies zu verarbeiten, zB. im Vergleich mit Fruchtsäften, da durch diese die sekundären Pflanzenstoffe und die Ballaststoffe erhalten blieben und nicht herausgefiltert werden. Um das zu erreichen müsste allerdings die gesamte Frucht in den Smoothie eingearbeitet werden. Auch werden Fruchtkonzentrate als Smoothies verwendet. Hier gilt zu beachten: beim Konzentrationsprozess wird Wasser entzogen, der Fruchtzuckergehalt steigt, der – gewünschte - Sättigungsgrad sinkt.


10. Wie werden die Smoothies verpackt?
Smoothies werden meist in kleinen Flaschen von 100 Milliliter bis 330 Milliliter angeboten, überaus praktisch für die Mitnahme bzw. für unterwegs. Meist handelt es sich um Petflaschen oder um Einweg-Glasflaschen. Größere Einheiten besonders für die Gastronomie kommen als Tetrapack oder Mehrwegglasflaschen auf den Markt. Glasflaschen haben den Vorteil dass sie absolut diffusionsdicht sind.


11. Wer ist die klassische Zielgruppe für Smoothies?
Ursprünglich ging die Smoothieexpansion mit der der Fitness- und Coffeeshopszene Hand in Hand. Das Zielpublikum war also urban, meist berufstätig, aber auch Studenten, die alle gerne auf Convenienceprodukte zurückgreifen. Der Smoothie als hipper Bestandteil und Statussymbol einer modernen Ernährungs- und Wohlfühlphilosophie. Mittlerweile wurden die Kundenschichten vielschichtig erweitert, darunter Kinder und Jugendliche über die Schulen und Gymnasien, aber auch die Gruppe 60+ für die die Fruchtpürees eine willkommene einfache (kein Kauen) und schnelle Vitaminzufuhr darstellen.

Nicht zuletzt durch die Zusatzstoffe (wie Booster) und Nahrungsergänzungsmittel (zB. Proteine) ist die Fitness-, Wellness- und Diätszene vor allem in den USA ein extrem starker und beliebter Abnahmebereich.


Image12. Welche Inhaltsstoffe befinden sich in Smoothies?
-Eine klare Definition für die Inhaltsstoffe gibt es nicht, weil es einfach zu viele unterschiedliche Produkte (Grundstoffe, Rezepturen und Zutaten) gibt, die auf dem Markt unter Smoothie verkauft werden.

-Ein „guter Smoothie“ sollte auf jeden Fall ein Vitamin Lieferant sein, vor allem natürlich von Vitamin-C (und Vitamine der B-Gruppe). Und dort, wo Vitamine durch das Pasteurisieren verloren gehen, kann es durch natürliche Stoffe (zB. Saft der Acerolakirschen oder der Pitanga) wieder ergänzt werden.

-Nährstoffe, Spurenelemente (Magnesium, Kalium, Calcium, Phosphor, Natrium…) und Ballaststoffe sollten ebenfalls Bestandteil der Smoothies sein.

-Manchmal durch die Zugabe von Joghurt enthält der Smoothie auch ein so genanntes Milchprodukt. Achtung bei Laktose-Intoleranz.

-Zucker kommt als Fruchtzucker oder durch Zusätze auch Industriezucker (Haushaltszucker) oder Honig vor.

-Da oft die Schalen von Früchten wie zB. von Äpfeln oder Pfirsichen in der Produktion nicht mitverwendet werden, fehlt dem Smoothie der Ballaststoff (zB. Pektin), der dann oftmals von den Erzeugern zugesetzt wird. Das Pektin dient aber auch als Verdickungsmittel und Stabilisator.

-Sekundäre Pflanzenstoffe befinden sich ebenfalls fast ausschließlich in der Schale, wie zB. das Quercetin im Apfel. Diese Stoffe zählen zu den Flavanoiden (Polyphenole) die als Antioxidantien bei uns bekannt sind. Sie gelten als Fänger so genannter freier Radikale, die als Ursache vieler Krankheiten (Herz-Kreislauf-Bluthochdruck) ausgemacht wurden.


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'Energy' von www.fruitrules.de
13. Sind Smoothies gesund?
Natürlich hängt es davon ab, woraus der Smoothie besteht. Der „richtige“ Smoothie sollte aus Fruchtpüree, Direktsäften und zerkleinerten Fruchtstücken bestehen. Dann kann man schon von einem Obstersatz sprechen. Püriert statt gepresst heißt hier das Zauberwort.
Bilden Säfte oder Konzentrate den Hauptteil des Smoothies bleiben Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe fast zur Gänze auf der Strecke.

Obwohl Smoothies meist ausreichende Vitamine beinhalten, sollte frisches Obst und Gemüse nicht gänzlich vom Speiseplan verbannt werden. Aber Hand aufs Herz, wer isst täglich 5 Portionen Obst oder Gemüse? Und bei jedem, bei dem die eine oder andere Portion fehlt, kann der Smoothie schon eine ausgezeichnete Alternative darstellen, diese Lücke zu schließen…


14. Wo liegen die Kritikpunkte?
- Einer der Hauptkritikpunkte liegt in dem hohen Kaloriengehalt der Smoohties. Eine 250ml Smoothie Flasche enthält ca. 150 Kilokalorien. Das ist im Vergleich zu Cola fast um die Hälfte mehr. Natürlich sollte daher ein Smoothie nicht gegen den Durst getrunken werden, sondern wirklich als Snack eingesetzt werden oder zB. beim Frühstück auf den Tisch kommen, wo es sonst kein Obst gegeben hätte. Und im Vergleich mit einer Mahlzeit an der Frittenbude kommt der Smoothie um vieles besser weg…Übrigens ein großer Caffè-Latte („Badewanne-Tasse“) mit viel Zucker und eventuell einem Schuss leckeren (Karamell-) Sirup kommt auf bis zu 300 kcal

- Darüberhinaus ist der Sättigungseffekt bei Smoothies nicht so hoch wie bei fester Nahrung da der Körper Flüssigkeiten schneller verdaut. Pflanzenfasern sind zwar unverdaulich, füllen aber den Magen. Erstens kann man Smoothies auch mit Ballaststoffen (verarbeitete Schalen) kaufen. Zweitens  muss das aber nicht unbedingt ein Nachteil sein. Auch nach einer Portion Sushi bekommt man schneller wieder Hunger, als nach einem Wiener Schnitzel.

Image- Oftmals werden die Schalen weggelassen, da diese obwohl sie mehr Vitamine und Ballaststoffe enthalten, angeblich die „smoothe“ Konsistenz des Fruchtpürees verändern. Entgegenzuhalten ist, dass auch viele Leute ihre Äpfel schälen, bevor sie sie essen. Und auch für Fruchtsalate werden meist nur geschälte Früchte verwendet. Aber wie gesagt es gibt auch echte Ganzfrüchtesmoothies.. 

- Smoothies können Obst und Gemüse nicht ganz ersetzen. Dies stimmt sicher, doch war und ist das Smoothie sicher nicht als ausschließliches Entweder-Oder gedacht. Smoothies bringen einen ganz neuen, leichten und zusätzlichen Zugang zu Obst, der sonst einfach nicht da wäre, man denke an den Snack zwischendurch, die Portion Obst für Kinder und Senioren, uvm.


15. Sind Smoothies Durstlöscher?
Nein, als Durstlöscher im Sinne von Wasser oder Mineralwasser ist ein Smoothie sicher nicht. Eine kleine Mahlzeit zwischendurch, ein gesunder Snack oder Vitaminkick für unterwegs passen schon besser als Bezeichnung.

16. Zuckerfalle Smoothie?
Tatsächlich ist im Smoothie relativ viel Zucker (Industrie- und/oder Fruchtzucker) enthalten. 100ml enthalten ca. 12 Gramm Zucker. Mehr als bei Cola. Auf der anderen Seite trinkt man ja auch nicht die gleiche Menge Smoothie wie Cola. Und Fruchtzucker liefert auch natürliche Energie.
 
Viele Hersteller sprechen von einem „Quasi-Zuckerersatz“, doch ist auch bei Fruchtzucker, Vorsicht geboten. Siehe Kalorientabelle unten. Unmengen Fruchtzucker sollte man auf keinen Fall zu sich nehmen. Honig wird alternativ von manchen Produzenten als Zuckerersatz verwendet.

NahrungsmittelMenge kcal
Honig  100 g 306
Zucker weiß   100 g 405 
Fruchtzucker  100 g 405


17. Sind Smoothies schädlich für die Zähne?
Zahnärzte kritisieren den hohen Zucker- und Säuregehalt im Smoothie, der wiederum schädlich für den Zahnschmelz sei: Generell besteht jedoch dieses Problem auch mit frischem Obst (Säuren), als auch bei Softdrinks (Zucker). Mundhygiene gilt daher wie bei so vieler Nahrungs- und Genussmittel, als unerlässlicher Bestandteil eines gesunden Lebens. Beim Obstessen übrigens sorgt der angeregte Speichelfluss zumindest für eine Verdünnung der Säure und einen verbesserten Schutz der Zähne.

18. Sind Smoothies für Schwangere unbedenklich?
Entscheidend ist, dass die Smoothies erhitzt, sprich pasteurisiert werden. Damit werden Bakterien, Keime und Krankheitserreger abgetötet. Dies sollte auch auf dem Etikett des Smoothie angezeigt sein. Im Handel kann man davon ausgehen, da Smoothies sonst nicht haltbar wären. Bei frisch hergestellten Smoothies, die eventuell nicht erhitzt wurden, ist Vorsicht geboten.


Image19. Wo wird geschummelt?
- Manche Hersteller setzen preisgünstigere Konzentrate statt Direktsäften (frisch gepresste Früchte, keine rückverdünnte Konzentrate) ein, um ihre Produkte flüssig und damit trinkbar zu machen.

- Unzureichende bis irreführende Angaben auf den Etiketten: die Hauptbestandteile kommen oft nur wenig bis unzureichend vor, satt dessen Apfel oder Orangensaft. Im schlimmsten Fall Industriesäfte und Konzentrate, aber keine frisch gepresste Ware. Auch Apfelmus ersetzt zeitweise die angegebenen Fruchtpürees.

- Auch sind Aussagen ‚aus natürlichen Zutaten’ irreführend, wenn der Smoothie hauptsächlich aus Zucker besteht. Es ist zwar (grau-) legal, weil Zucker auch eine „natürliche Zutat’ ist. Aber es entspricht nicht dem, was ein Smoothie sein sollte !

- Farb- und Konservierungsstoffe, sowie Aromastoffe und Zucker werden beigesetzt

- Zu wenig Vitamin-C: oft geht das Vitamin beim Pasteurisieren – teilweise - verloren. Dies sollte durch natürliches Fruchtmus oder –saft vitaminhaltiger Früchte wieder ergänzt werden.

- Oft werden auch falsche oder irreführende Angaben (grau-legal) zum täglichen Vitaminbedarf gemacht, zwar beruhend auf WHO-Richtlinien, aber nicht relevant für den deutschsprachigen Raum. Ähnliches bei den Werbeaussagen – siehe unten.
- Verdickungsmittel werden beigesetzt wie Apfelmus oder Joghurt, aber auch einfache Industrie-Säfte werden gestreckt zB. mit Johannisbrotkernmehl.

20. Ist den Werbeaussagen Glauben zu schenken?
Versprochen wird viel auf den Etiketten!: „der Smoothie deckt 50% der empfohlenen täglichen Menge an Obst und Gemüse ab“; "Diese Flasche enthält zwei Portionen Obst" ; „Deckt ihren täglichen Vitaminbedarf“ und vieles mehr.

Generell sind die meisten Aussagen legal, auch wenn einfach nur die Grauzonen gut genützt werden. Basierend auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden meist legal Empfehlungen genutzt die  zB. nicht für unseren Sprachraum gelten. Anders verhält es sich allerdings mit irreführenden Angaben, wenn zum Beispiel nicht das drinnen ist, was oben steht. Dies ist jedoch für den einzelnen Konsumenten praktisch nicht nachvollziehbar.

21. Welche Smoothies sind empfehlenswert bzw. worauf sollte man beim Kauf achten?
Aufgrund der „schwammigen“ Begriffsbezeichnung ist die Situation für den Konsumenten nicht einfach. Ein Blick auf das Etikett ist fast schon Pflicht.

Um einen „guten Smoothie“ zu kaufen sollte ein hoher Anteil an Fruchtmark, und zerkleinerten Obststücken vorhanden sein, am besten das Püree der ganzen Frucht. Dieses reine Fruchtmark sollte 50% der Zutatenliste ausmachen. Der Rest sollte aus Saft bestehen, und zwar aus Direktsaft oder 100 % Fruchtsaft (keine „normalen“ Frucht-Säfte und verdünnte Konzentrate)

Alle Arten von Zusätzen sind generell zu vermeiden, egal ob Vitamine, Verdickungsmittel, Ballast- oder Konservierungsstoffe, all das könnte auch anders (natürlich) gelöst werden. Von künstlichen Aromastoffen und Stabilisatoren gar nicht zu reden.

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ImageGesunde Ernährung ist mehr denn je angesagt: Mit  Vitabio Smoothie ist das auch im hektischen Alltag ganz einfach. Vitabio  Smoothie heißt: pure pürierte (nicht gepreßte!) BIO-Früchte genießen und dem eigenen Körper Gutes tun.  Es sind ausschließlich Früchte, die jeweils in der Hauptsaison im Herkunftsland auf den Punkt reif geerntet und schonend verarbeitet werden, wodurch sie hochwertiger und geschmacksintensiver sind.

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www.VitabioSmoothie.de
Vitabio ist praktisch verpackt in der handlichen, wieder verschließbaren Flaschen, die auch in der kleinsten Tasche Platz findet. Vitabio ist ungekühlt und ungeöffnet über Monate haltbar. Vitabio -  Obstsalat zum Trinken - eine praktische und bequeme Alternative und Ergänzung zum herkömmlichen Obst. Die exotisch-köstlichen Geschmacksvarianten bieten darüber hinaus die passende Belebung auch für die heiße Jahreszeit. Vitabio gibt es in den Sorten Sauerkirsch-Birne-Acerola; Ananas-Guave-Banane; Erdbeer-Banane-Heidelbeere; Mango-Ananas-Acerola - VitabioSmoothie.de


22. Wie kann man als Kunde den Qualitätsunterschieden begegnen?
Der Vergleich ist für den Verbraucher sehr schwierig. Das Gesetz lässt nicht nur bei uns, sondern zB. auch in den USA, fast alles offen. Leider gibt es noch keine einheitliche Regelung, was in einem Smoothie drinnen sein muss und was nicht.

Wichtig ist:
- Schauen Sie aufs Etikett !
- Checken Sie die Inhalts- und eventuellen Zusatzstoffe
- Achten sie darauf, dass ganze Früchte verarbeitet wurden und diese den Hauptanteil des Smoothies ausmachen (mind. 50%)

23. Sind Smoothies ein geschützter Begriff?
Nein, vom lebensmittelrechtlichen Standpunkt her sind Smoothies kein geschützter Begriff. Also darf nahezu alles rein, das heute lebensmittelrechtlich zugelassen ist. Smoothie ist nichts anderes als eine Phantasiebezeichnung, unter der man sehr viel Verschiedenes verkaufen kann, ähnlich der Bezeichnung ‚light’, die ebenfalls fast alles offen lässt.

Was ein Smoothie ist, ist also nicht definiert, festgelegt ist einzig die Tatsache dass der Konsument nicht getäuscht werden darf. Das Bild und der Text am Etikett sollte sich auch in Form von Frucht in der Flasche befinden. „Überwiegend“ wie es heißt, aber das ist ja auch schon wieder schwammig. Und wer kennt ihn nicht den griechischen Schafskäse im Supermarkt aus dem Allgäu…

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Doppelwand-Smoothiegläser - bloomix.at
Wie auch immer, Frucht- oder Saftanteile sind nicht definiert. Abhilfe könnten nur klare Leitsätze schaffen, die Erstellung eines gemeinsamen Qualitätsstandards verbunden mit der Sicherheit für den Konsumenten, dass sich hinter dem Produkt Smoothie immer dasselbe verbirgt.Nicht einmal die Experten und die Produzenten selbst sind sich einig: Von einigen Ämtern als Obsterzeugnis bezeichnet, von anderen als „Fruchtsaft“, „Produkt eigener Art“ oder „Multifruchtdrink aus Obstsaft und -püree" tituliert. Sogar gibt es Speiseeis- und alkoholische Produkte, die unter der Bezeichnung "Smoothie" in die Supermärkte und somit in den Handel kommen. 

24. Ist der Preis für Smoothies gerechtfertigt ?
Generell wird der Preis für Smoothies meist mit frischem Obst verglichen. So könnten Sie auch eine Espresso Portion von Nespresso auf ein Kilogramm Kaffee aufrechnen. Und trotzdem wird Nespresso gekauft. So bietet auch ein Smoothie eine exzellente Gelegenheit, einfach und schnell zu einer Portion Frucht zu kommen! Es ist natürlich immer billiger wenn man es selber macht, aber genau das ist ja nicht die Alternative!


25. Selber machen oder bequem einkaufen?
Natürlich kann man Smoothies auch selber machen. Rezepte gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Frische Früchte, ein Mixer, Saft oder Eis – that’s it!

Aber genau darum geht es eben nicht. Die Smoothies wie wir sie verstehen sind Convenience. Dh. Obst kaufen, waschen, putzen, schälen, entkernen, zerdrücken, mixen, rühren, sauber machen – genau das will oder kann man aus zeitlichen Gründen nicht. Lieber schnell und einfach einen Smoothie öffnen und genussvoll Obst zu sich nehmen. Das ist der Kick!


26. Was sind grüne Smoothies?
Gemüse kann man auch als Smoothie zu sich nehmen. Wem die Gemüsezusätze in den Fruchtsmoothies nicht reichen, der kann sich der (wichtigen) chlorophyllhaltigen Ernährung mittels Smoothie annähern. Hier wir „Grünzeug“ verarbeitet wie Spinat, Löwenzahn oder Sellerie, dies mit Früchten vermischt (Äpfel, Birnen, Bananen, etc.) und schon ergibt sich durch den besseren Geschmack und etwas mehr Abwechslung ein einfacher Zugang zu dem oft verschmähten aber so gesunden Gemüse. Übrigens in dem Buch “Green for Life” von Victoria Boutenko wird die Wichtigkeit von Chlorophyll in unserer Ernährung ausführlich beschrieben.



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meine-fruchtbar.de-mango passionsfrucht
Die jufico GmbH bietet zwei Smoothie Linien aus einer Hand an – Bio FruchtBar und Fruitrules. Beide sind aus 100% Früchte (püriert, gepresst und gemahlen) ohne Konzentrat, ohne Stabilisatoren, und ohne Zuckerzusatz. Die FruchtBar Smoothies gibt es in der 250 ml Glasflasche (längeres MHD) und FruitRules in der 250 ml PET Flasche. Empfohlen von „Der Feinschmecker“ und „essen & trinken“

- Die vier Bio FruchtBar Geschmacksrichtungen sind Mango & Maracuja, Brombeere & Kirsche, Erdbeere & Rote Johannisbeere, und Ananas & Banane & Orange.
- Die sieben Fruitrules Geschmacksrichtungen sind Mango & Passionsfrucht, Brombeere & Blaubeere, Erdbeere & Banane, Ananas & Banane, Ananas & Kokos, Energy und Detox. -
Hier kommen Sie zur Website

   

II. Smoothie Anbieter im deutschsprachigen Raum von „A bis Z“
Neben hunderten Anbietern in den USA mit vielen großen Namen wie Smoothie King, Dr. Smoothie, Jamba, Freshens, sind die Smoothies im deutschsprachigen Raum relativ neu, aber deshalb nicht minder zahlreich. Während es anfangs gerade eine Handvoll Smoothie-Hersteller gab, konkurrieren sich derzeit ca. 70 Anbieter am deutschen Markt

Die Großen der Branche sind längst auf den fahrenden Zug aufgesprungen: McDonalds präsentierte gerade anlässlich der Olympischen Spiele in Vancouver seine neuen Real Fruit Smoothies. Starbuck ist mit seinem Vivanno™ Smoothie Schon seit einigen Jahren überaus erfolgreich. Coca Cola ist vor ca. 1 Jahr bei Innocent Smoothies eingestiegen und Pepsico machte schon 2005 etwas Ähnliches, beteiligte sich nämlich bei PJ Smoothie, um allerdings dann in 2008 die Marke zugunsten der neuen eigenen Trademark Tropicana-Smoothies wieder vom Markt verschwinden zu lassen.


Alle Marktteilnehmer finden Sie unter nachfolgendem Link:
smoothie

Die Adressen dazu  in unserem GUIDE:
bestcoffee-guide.com



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Dr.Smoothie Basiskonzentrat
III. Trends

Was sind die aktuellen Smoothie Trends ?

a.) Smoothiebasis, -concentrat: Reines Fruchtpüree für die Zubereitung unmittelbar vor dem Genuss (Dr.Smoothie.de). Meist zubereitet mit Crushed Ice ergibt dieser Smoothie den typischen amerikanischen Slush Drink (Matsch-Eis). Kann aber auch mit Säften aufbereitet werden.

b.) Alternativ zu Joghurt werden Smoothies immer öfter mit Kefir zubereitet.

c.)  Auch Sojamilch Smoothies liegen stark im Trend.

d.) Ähnliches gilt für Tofu Smoothies.

e.) Im Diätbereich sind derzeit so genannte Slim-Smoothies groß in der Mode. Durch Nahrungsergänzungsmittel (Booster / Proteine) soll man durch eine Smoothie Kur problemlos abnehmen. Mit Testimonials wie aktuell der - ohnehin schon spindeldürren - Gwyneth Paltrow gelangt man gerade zu neuen Absatzrekorden. Bei der Diät werden Mahlzeiten durch Smoothies ersetzt.

f.) Für alle die beim Abnehmen auch noch schön werden möchten, gibt es die  Beauty-and-Slim-Smoothies auf Protein-Basis

g.) So genannte Workout Booster wurden speziell für das Fitness-Training entwickelt.

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Innocent Kindersmoothies
h.) Smoothie Eis und Eiscreme sollen der Renner für die kommende Sommersaison werden (smoothie-eis.de)

i.) Total angesagt sind in Coffeeshop und Eissalon derzeit die Frozen Yogurt Smoothies.

j.) Yogen Früz Smoothies Dragee ist das weltweit erste probiotische Joghurt-Smoothie in Drageeform.

k.) Kindersmoothies sind feiner püriert als herkömmliche Smoothies, und sind in  Trinktüten mit Strohhalm abgefüllt. (innocentdrinks.de). Auch können die  Kinder-Smoothies bis zu 12 Stunden außerhalb des Kühlschranks aufbewahrt werden, das sie wiederum perfekt für die Mitnahme – zB. in die Schule - eignet.


 l.) Bei so genannten Smoothie Shots reicht ein Fläschchen für ca. 5 „Shots“ die bei den verschiedensten Gelegenheiten eingesetzt werden können. Frische.com



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ImageDr. Smoothie – der Marktführer für Smoothies in Premium-Qualität

Dr. Smoothie besteht zu 100 % aus der kompletten Frucht. Unmittelbar vor dem  Genuss wird Dr. Smoothie mit etwas Crush-Eis im Blender in Sekunden zum original.- amerikanischen Smoothie  zubereitet.

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Das eisgekühlte Trend-Getränk aus Amerika ist nicht einfach nur erfrischend, smooth (cremig) und lecker, sondern durch seinen hohen Fruchtanteil von 100% auch richtig gesund. 

Genießen Sie pure Frucht ohne künstliche Aromen, Konzentrate, Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe in 14 verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wir garantieren Ihnen ein wahres Geschmackserlebnis. 

Wichtig für Sie: Dr. Smoothie ist ungekühlt mehrere monatelang haltbar.

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IV. Adressen & Links

- Smoothie Rezept 1

- Smoothie Rezepte 2

- Smoothie Rezepte 3

- Test Stiftung Warentest 1

- Grüne Smoothies

- The Original Smoothie Book

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- Stiftung Warentest 2

- Konsument Test Österreich

- Die Smoothie Geschichte 

- Die Start-Up-Smoothie Bar / UK 1

- Die Smoothie Bar Franchise UK 2

- Die mobile Smoothie Bar


 

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